Gestalttherapie

Kindern und Jugendlichen fällt es schwer, allein durch Worte ihre Nöte und Bedürfnisse auszudrücken. Die Gestalttherapie hilft ihnen non-verbale Zugänge zu ihrem inneren Erleben zu finden. Der Einsatz von kreativen Mitteln wie Malen, Arbeit mit Ton, Holz, Einsatz von Geschichten, Märchen, Bewegung und (Rollen-)Spiel bietet Ihrem Kind- und Jugendlichen die Möglichkeit der Auseinandersetzung mit vielfältigen Problemen und fördert seine heilenden Kräfte und kreativen Potentiale. Durch die Gestalttherapie werden Identitätsgefühl, Autonomie und Selbstwert, Ressourcen und Selbstheilungskräfte gefördert und aktiviert.

Auch Kuscheltiere können hier therapeutisch zum Einsatz kommen. Insbesondere Kinder können Kuscheltiere für sich sprechen lassen, wenn ihnen selbst die Worte fehlen oder ihnen der Mut fehlt. Über die verschiedenen Medien finden sie Zugang zu ihrem inneren Erleben. Im Schonraum der Therapie werden neue Wege und Verhaltensweisen ausprobiert und eingeübt, um sie dann in den Alltag der Kinder- und Jugendlichen zu integrieren. Belastende Gefühle wie Trauer, Wut, Hilflosigkeit usw. finden einen Ausdruck, können „abgearbeitet“ und „losgelassen“ werden.

Kindern und Jugendlichen fällt es schwer, allein durch Worte ihre Nöte und Bedürfnisse auszudrücken. Die Gestalttherapie hilft ihnen non-verbale Zugänge zu ihrem inneren Erleben zu finden. Der Einsatz von kreativen Mitteln wie Malen, Arbeit mit Ton, Holz, Einsatz von Geschichten, Märchen, Bewegung und (Rollen-)Spiel bietet Ihrem Kind- und Jugendlichen die Möglichkeit der Auseinandersetzung mit vielfältigen Problemen und fördert seine heilenden Kräfte und kreativen Potentiale. Durch die Gestalttherapie werden Identitätsgefühl, Autonomie und Selbstwert, Ressourcen und Selbstheilungskräfte gefördert und aktiviert. Auch Kuscheltiere können hier therapeutisch zum Einsatz kommen. Insbesondere Kinder können Kuscheltiere für sich sprechen lassen, wenn ihnen selbst die Worte fehlen oder ihnen der Mut fehlt. Über die verschiedenen Medien finden sie Zugang zu ihrem inneren Erleben. Im Schonraum der Therapie werden neue Wege und Verhaltensweisen ausprobiert und eingeübt, um sie dann in den Alltag der Kinder- und Jugendlichen zu integrieren. Belastende Gefühle wie Trauer, Wut, Hilflosigkeit usw. finden einen Ausdruck, können „abgearbeitet“ und „losgelassen“ werden.

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